Berufstipps

Nach der Schule

Hier gibt es einen kleinen Überblick über allgemeine Spielregeln nach der Schulzeit:

Nach der Uni

Endlich kann das Berufsleben beginnen! Mit Ihren Fähigkeiten, Qualifikation, Erfahrungen und Stärken geben wir Ihnen die richtigen Tipps:

Bewerbungsgespräch

Wie bereitet man am besten ein Bewerbungsgespräch vor? Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps:

Checkliste Bewerbung

Eine Checkliste oder: Nichts vergessen bei der Bewerbung

TOPS – das sollte man stets beherzigen!

FLOPS – das sollte man unbedingt vermeiden!

1. Positiv auftreten

Etwas Höflichkeit ist angebracht: Guten Morgen, guten Tag, auf Wiedersehen – und; Dankeschön!

2. Leistungsbereitschaft

Zeige Bereitschaft zur Leistung und Interesse an beruflichem Fortkommen!

3. Kontakt- und Teamfähigkeit

Antworte direkt und möglichst sofort auf Fragen, reagiere auf persönliche Ansprache und bringe Dich ein, sowohl mit Wortbeiträgen als auch konkreten Taten!

4. Bereite Dich gut vor

Lies aufmerksam die Website und Unterlagen der LUKAD Holding durch, beschäftige Dich mit den Unternehmen, Märkten und Produkten!

5. Selbstanalyse

Analysiere die eigenen Stärken und Schwächen – bringe Deine Vorzüge ins Gespräch!

6. Vorbereitung auf typische „Fangfragen“

Überlege Dir sinnvolle und überzeugende Antworten auf typische Frage wie: Warum haben Sie sich bei uns beworben? Was wissen Sie über unser Unternehmen? Welche Ziele haben Sie nach der Ausbildung? Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Würden Sie in Ihrer Freizeit Weiterbildungsangebote nutzen? Welche Erwartungen verbinden Sie mit Ihrer Ausbildung? Was halten Ihre Eltern von diesem Berufswunsch? Wie würden Sie sich selbst einschätzen? Können Sie sich vorstellen später in einer anderen Stadt zu arbeiten?

1. Unpünktlichkeit

Zu Vorstellungsgesprächen und wichtigen Treffen an der Arbeitsstätte („Meetings“) kommt man am besten fünf Minuten vor Beginn. Dann bleibt noch Zeit für eine kurze Vorbereitung bzw. Einstimmung. Wer mehr als 15 Minuten zu spät kommt, hinterlässt einen falschen Eindruck. Verzögert sich die Ankunft z.B. durch Stau gibt man dies rechtzeitig vorab telefonisch bekannt.

2. Keine Begrüßung

Die alte Regel „der Jüngere grüßt den Älteren zuerst“ gilt immer noch. Doch dies gilt für alle Menschen, denen man (im Berufsalltag) begegnet. Mindestens ein kurzer Gruß – manchmal nur als aufmunternder Blick oder gehobene Hand – ist immer drin. Wer andere stoisch ignoriert wird auch links liegen gelassen.

3. Arroganz

Hochnäsigkeit und herablassendes Behandeln von Kolleginnen und Kollegen kommt gar nicht gut an. Man muss längst nicht mit allen Mitmenschen gleich Freundschaft schließen. Doch ein offener und ehrlicher Umgang mit Wahrung des Respekts darf stets verlangt werden.

4. Unkollegiales Verhalten

Es sind Kleinigkeiten, die den Berufsalltag erleichtern. Dazu gehört zum Beispiel, anderen beim Mittagstisch nicht den Platz wegzunehmen – oder: Dringend benötigte Unterlagen komplett zur Verfügung stellen – und nicht etwas vorenthalten.

5. Getuschel

Gekicher, Getuschel und plötzliches Verstummen, wenn eine Person den Raum betritt, schafft eine Atmosphäre von Ablehnung. Auch bei vertrauensvollen Unterhaltungen unter Kollegen („Mal dem Ärger Luft machen“) gilt: am Abend oder hinter verschlossenen Türen.

6. Denunziation

Fehler anderer gehen einen zunächst nichts an. Wer gleich zum Chef rennt und „Ich weiß etwas ...“ ruft, macht sich auch bei Vorgesetzten keine Freunde.